BülowSTRASSENMUSIKfestival 2021

Das gemütliche Bülowviertel wird in diesem Spätsommer zum neunten Mal von zehn Straßenmusik-Bands und -Solokünstler*innen bespielt. Mit dabei sind in diesem Jahr Arik Dov, Nante, Martin Seidel, Mittelgrün, Makeena, 77-Kollektiv, DeGuy, Jan Robel & Band, Seker Dutlar und Flo. Die bunte Mischung besteht in diesem Jahr aus Post-Funk, Psy-Rock, Singer/Songwriter, Deutsch-Pop, HipHop, Blues und Folk.
Außerdem auf der Karte: Neon in allen Facetten, Erfrischendes in flüssiger und geeister Form, fleischlose Voküs und anderes Herzhaftes, Kleinkunst auf Stelzen, der Natur-Abenteuerspielplatz, Stände der Bewohner*innen aus dem Bülowviertel sowie ein Kuchenbüffet, das seinesgleichen sucht.
Die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie werden kurz vor dem Festival auf Facebook veröffentlicht.

Weitere Informationen auf unserer Facebook-Seite hier.

BülowSTRASSENMUSIKfestival 2018

Das 7. BülowSTRASSENMUSIKfestival am 01. September 2018 war ein rauschendes Fest mit vielen Highlights und erneutem Besucherrekord: das Wetter meinte es gut mit uns, die musikalischen Beiträge und die dargebotenen Speisen waren fantastisch und die Bewohner*innen empfingen die Besucher*innen mit weit geöffneten Armen.  

Die teils internationalen Musiker*innen bespielten die Straßen von 15 bis 22 Uhr: Jan Robel & Band aus Leipzig eröffneten das Festival mit poppigen Tönen, Tobias Thiele aus Berlin regte mit seinen gesellschaftskritischen Texten zum Nachdenken an, Salon Etna aus Leipzig und Chemnitz warteten mit Folk auf, die Dresdner Ines Herrmann und Martin Seidel boten nacheinander eine wundervolle Mischung aus Rock und Folk,  ŠáMOLL + ŠunDUR aus Prag sorgten mit der tschechischen Interpretation vieler Klassiker für eine super Stimmung, Vincenzo aus Leipzig erinnerte uns mit seinen italienischen Schlagern an den letzten Italienurlaub, mit der Human Reggea Band aus Leipzig tauchten wir ein in chillige Rhythmen, der Leipziger Solokünstler Falko Linß erinnerte uns an die unvergesslichen Grunge-Stücke der 1990er, die beiden Düsseldorfer Chansonniers von ton-3 berührten uns mit ihren selbst geschriebenen Texten über das Leben und schließlich sorgte Diskorakete aus Leipzig – eine mindestens zehnköpfige Kombo (so genau konnte das niemand sagen) für einen grandiosen Abschluss, bei dem kein Tanzbein mehr stillstand.  

Für ähnlich sinnliche Momente sorgten auch die Essensstände. Chizenga verführte uns mit afrikanischen Köstlichkeiten und das Japanische Haus mit raffinierten Snacks. Einige Bewohner*innnen des Viertels grillten, shakten Cocktails und machten Crêpes, Falafel und Langos. Das Molekül betrieb einen Eisstand, Schöner Hausen e.V. kredenzte Sommerrollen und das multikulturelle Kochkollektiv Besto KO.KO bot vegane Sloppy Joes feil. Einen großen Ansturm erlebte der Vereinsstand auch in diesem Jahr wieder. Hier sorgten Vereinsmitglieder für den Verkauf von Kuchen (der wieder zuhauf von den Bewohner*innen und Vereinsmitgliedern gebacken wurde) und Getränken. Aufgrund der hohen Nachfrage mussten einige Stände schon vorzeitig die Zelte abbrechen 

Für Kinderlachen und -staunen sorgte der Clown Aladino – wohl vorerst zum letzten Mal, denn er wird für unbestimmte Zeit auf Reisen gehen. Und natürlich war der Naturspielplatz mit Sandkasten, Rutsche, Weidenverstecken und Schaukelanlage wieder ein Highlight, auch wenn der extrem trockene Sommer den Rasen stark erblasst hatte. 

Der Förderverein Bülowgärten, der das Festival ausrichtet, machte es sich auch in diesem Jahr an einer Ecke des Kuchenstands gemütlich, um interessierte Besucher*innen die Möglichkeit zu geben, sich über den Verein zu informieren, Fotos aus dem Vereinsleben der letzten Jahre anzuschauen und ein paar Münzen in die Spendenbox für die Erhaltung und Pflege des Spielplatzes zu werfen.  

Besonderen Dank möchten wir in diesem Jahr den Helfer*innen aussprechen, die mit dem Auf- und Abbau der Stände, Bühnen und Bierzeltgarnituren, der Dekoration des Viertels, dem Einsammeln von Müll und vielen anderen Tätigkeiten das Festival überhaupt ermöglichen. Zudem bedanken wir uns bei Susanne, die mit ihrer Aktion „Massage gegen Spende“ einiges in die Kasse für den Erhalt des Spielplatzes spülte, und bei den Bewohner*innen des Hauses, das in diesem Jahr ihren gemütlichen Hinterhof für den Backstage-Bereich der Künstler*innen zur Verfügung stellte. Vielen Dank an alle Unterstützer*innen! 

Das BülowSTRASSENMUSIKfestival wurde auch in diesem Jahr durch das Kulturamt der Stadt Leipzig gefördert. Danke! 

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